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28.03.2017, 20:50 Uhr
CDU erfreut über anstehenden Breitbandausbau in Kaarst
Die CDU Kaarst zeigt sich sehr erfreut über die Förderzusage des Bundes zum Breitbandausbau im Rhein-Kreis Neuss, von der auch die Stadt Kaarst unmittelbar profitieren wird. In dem gemeinsamen Auftreten von Städten und Kreis in dieser Frage sehen die Christdemokraten ein gelungenes Beispiel interkommunaler Zusammenarbeit.
„Die Beseitigung bisher noch im Bereich der Breitbandversorgung unterversorgter Gebiete ist uns bereits seit einigen Jahren ein wichtiges Anliegen. Wir haben daher vor einigen Jahren mit der Telekom einen Kooperationsvertrag geschlossen, der zu einer Verbesserung der Breitbandversorgung vor allem in großen Teilen von Holzbüttgen und Vorst geführt hat. Wir sind sehr erfreut, dass wir mit Hilfe eines Förderprogramms des Bundes nun in der Lage sind, auch die bisher „weißen Flecken“ in unserer Stadt mit zeitgemäßem Internet zu versorgen“, erklärt der CDU-Partei- und Fraktionsvorsitzende Lars Christoph.
Nach dem letzten Ausbau der Kapazitäten durch die Telekom sind in der Stadt Kaarst vor allem die südlichen Bereiche des Rottes, der Bereich Broicherseite sowie das Gewerbegebiet Kaarst-Ost und Teile des Gewerbegebietes Hüngert noch mit Bandbreiten von unter 30 Megabit/Sekunde im Download ausgestattet. Dies wird sich nun ändern. Zum Hintergrund: Der Stadtrat hatte Mitte 2016 beschlossen, dass die Stadt Kaarst mit den übrigen kreisangehörigen Gemeinden und dem Rhein-Kreis Neuss einen Kooperationsvertrag schließt, durch den der Kreis nach erfolgter Abstimmung mit den Kommunen den Förderantrag für die bisher unterversorgten Gebiete stellt und auch die Ausschreibung für den Ausbau durchführt. Nun hat der Kreis die Förderzusage vom Bund erhalten. Dabei erfolgt zugleich eine Kofinanzierung durch das Land, durch die der Förderbetrag des Bundes um bis zu 40 % auf dann 90 % der förderfähigen Kosten aufgestockt wird. Von der Stadt sind dann noch die restlichen 10 % als Eigenanteil zu tragen. Für die Stadt Kaarst macht dies eine Summe von ca. 143.000 € aus, deren Bereitstellung im Haushalt des Jahres 2018 der Stadtrat Mitte letzten Jahres ebenfalls bereits zugestimmt hatte. „Das gemeinsame und sehr gut abgestimmte Vorgehen von Kreis und kreisangehörigen Kommunen ist ein hervorragendes Beispiel von gelungener interkommunaler Zusammenarbeit. Wären die Städte alleine aufgetreten, wäre das jeweilige Fördervolumen nämlich zu klein für das Förderprogramm gewesen. Zudem können durch die Kooperation Synergieeffekte durch eine gemeinsame Antragstellung und eine gemeinsame Abwicklung der Maßnahme, auch was die Umsetzung des Ausbaus angeht, gehoben werden“, lobt CDU-Chef Lars Christoph. Was ihn darüber hinaus besonders freut: „Für das Gewerbegebiet Kaarst-Ost ist es durch die Maßnahme möglich, Glasfaser bis in das jeweilige Gebäude zu verlegen. Dies ist gerade für Gewerbebetriebe, die häufig auf besonders hohe Bandbreiten angewiesen sind, ein sehr wichtiges Thema. Unsere Entwicklungsabsichten für diesen Bereich, denen wir mit dem im Planungsausschuss auf unseren Antrag hin einstimmig beschlossenen Ideenwettbewerb bereits Ausdruck verliehen haben, bekommen damit zusätzlichen Rückenwind!“
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