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14.11.2017, 21:52 Uhr
Schulbaumaßnahmen mit Priorität angehen
Die CDU setzt sich dafür ein, die anstehenden Neubau- und Erweiterungsmaßnahmen an den Kaarster Schulen in den nächsten Jahren mit Priorität abzuwickeln. Dafür sind die Christdemokraten mit einer vorübergehenden Aufstockung der personellen Kapazitäten der Verwaltung in diesem Bereich einverstanden.
„Gute Bildung erfordert entsprechende räumliche Bedingungen. Die anstehenden Neubauten der Grundschule Stakerseite sowie der Gesamtschule sowie die Ausbaumaßnahmen an der Katholischen Grundschule in Kaarst und der Matthias-Claudius-Grundschule müssen daher mit Priorität abgewickelt werden. Angesichts der weiteren Hochbauprojekte wie dem Bau einer neuen Kindertagesstätte in Büttgen, den Bau der Rettungswache neben der Feuerwehr in Kaarst sowie der Modernisierung des Albert-Einstein-Forums ist es erforderlich, dass wir die personellen Kapazitäten der Verwaltung im Hochbaubereich vorübergehend aufstocken. Die neu geschaffene Stelle soll jedoch in ungefähr fünf Jahren wieder eingespart werden“, erklärt CDU Partei- und Fraktionsvorsitzender Lars Christoph. Diese Einsparung soll nach Vorstellung der Union dadurch erzielt werden, dass in gut fünf Jahren mit dem Eintritt in den Ruhestand eines derzeit bereits im Hochbaubereich tätigen städtischen Bediensteten dessen Stelle nicht mehr nachbesetzt wird. „So schaffen wir vorübergehend höhere Kapazitäten, um die anstehenden umfangreichen Projekte abzuwickeln, ohne dauerhaft den Personalbestand auszuweiten“, erläutert Lars Christoph weiter.
 
„Nachdem wir in den letzten Jahren die Grundschule in Vorst umfassend modernisiert und erweitert haben, steht im Grundschulbereich der Neubau der Offenen Ganztagsschule an der Katholischen Grundschule sowie der Neubau der Grundschule Stakerseite ganz oben auf der Agenda. Beide Projekte wollen wir gut vorbereiten und dann zügig umsetzen“, erklärt der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Sven Ladeck. „Zudem wird die Gesamtschule nicht
 
unerhebliche Kapazitäten binden. Darauf müssen wir vorbereitet sein. Wir haben uns daher auf unserer Haushaltsklausurtagung nicht nur mit der Bereitstellung der finanziellen Mittel, sondern auch mit der Frage beschäftigt, ob die personellen Kapazitäten der Verwaltung zur Abwicklung der anstehenden Projekte ausreichen. Zudem ist uns wichtig, dass wir von nun an fortlaufend über den Sachstand der größeren Projekte sowohl in finanzieller wie auch in zeitlicher Hinsicht unterrichtet werden. Hierzu werden wir einen entsprechenden Antrag in den Haupt- und Finanzausschuss einbringen“, kündigt Sven Ladeck an. Aus Sicht der Christdemokraten wird damit für alle Beteiligten die Transparenz deutlich erhöht. Dies sei wichtig, damit auch die betroffenen Schulen besser planen könnten, wann welche konkreten Schritte anstehen.
 
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